Bearbeitungsstand: 09.06.2013

Druckfehler in der Druckausgabe der Lunestedter Chronik


In fast jedem Buch finden sich Fehler,
die sich trotz sorgfältiger Arbeit bis zur Drucklegung nicht haben finden lassen
- so auch in der Lunestedter Chronik.


Wenn Sie weitere Fehler finden, bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie sie mir mitteilen.
Arnold Plesse


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Hier finden Sie eine Liste der bisher gefundenen Fehler:


* S. 77: (rechte Spalte, mittlerer Absatz am Ende) "Ihre Kinder sind Kristin, * 1988 ..."

* S. 88: (rechte Spalte) "Der Großvater von Nikolaus Gehr, ..."

* S. 89: (2. Zeile) "... zog 1923 dorthin."

* S. 128: Klaus Wulff berichtigte seine Erzählung - im 1. Absatz oben links - am 12.1.2011 in folgender Weise:
"Wir fuhren mit einem Zug aus geschlossenen Güterwagen von Halle aus zunächst bis in den Zonengrenzort Oebisfelde, der seinerzeit noch ein großer Eisenbahnknotenpunkt an der Strecke Hannover-Berlin war. Bei Nacht mussten wir dort die Zonengrenze nach Niedersachsen, die von den Russen streng bewacht war, mit noch etlichen anderen Flüchtlingen überwinden. Haupthindernisse waren die Durchquerung der Aller, die dort auch heute noch z.T. die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen bildet, und ein bereits bestehender Grenzzaun. Soweit ich mich erinnere, halfen letztlich russische Soldaten, die den Trupp aufgespürt hatten, die Aller zu durchqueren. "Als Dank" mussten wir alles abgeben, was den Russen wertvoll erschien. Mit viel Angst im Leib erreichten wir bei Tagesanbruch einen Grenzzaun, durch den uns dann Menschen von der niedersächsischen Seite hindurchhalfen. Irgendwann wurden wir von englischen Soldaten aufgesammelt und auf Militärlastern zum Bahnhof nach Wolfsburg gefahren. Mit meinen damals sieben Jahren blieb mir von dort die seinerzeit wohl übliche Desinfizierung durch die Engländer, auch Entlausungsaktion genannt, in Erinnerung. Mit einem Blasebalg wurde einem ein weißes Puder in jede Bekleidungsöffnung gepustet. Von Wolfsburg aus sind wir dann mit dem Zug nach Bremerhaven gelangt."

* S. 258: (rechte Spalte / November 1981 - Oktober 1986) Der korrekte Name des Ratsherrn ist Wilfried Huxol.


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